Gesundheitspolitik
Versprochen!
Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 11:46 Uhr
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Patienten,
die Fachärzte demonstrieren gegen eine verfehlte Berliner Gesundheitspolitik.
Ziel dieser Politik ist es, Ihre hochspezialisierten Fachärzte in freien Praxen zugunsten von anonymen, großen Ambulanzen aus dem Weg zu räumen.
Viele Fachärzte stehen schon jetzt, obwohl gut ausgelastet, wirtschaftlich am Abgrund.
Wenn diese Politik fortgesetzt wird, gehen für zahlreiche Facharztpraxen die Lichter aus.
Und für Sie geht die wohnortnahe Facharztversorgung flöten.
Es geht um Sie und Ihre Gesundheitsversorgung.
Um nichts weniger.
Denken Sie an Ihre zukünftige Versorgung.
Auch wenn Sie gesund sind – vielleicht brauchen Sie uns doch eines Tages.
Wir sind immer für Sie da. Versprochen!
Für uns niedergelassene Ärzte sind und bleiben Sie Patienten – und keine „Behandlungsfälle“! Und das soll auch so bleiben.
Versprochen!
Patienteninitiative - R. Hartwig: Ich frage mich, warum ....
Montag, den 27. Juli 2009 um 22:11 Uhr
In Bayern ticken die Uhren anders, so sagt man – und meint damit eigentlich augenzwinkernd, dass wir es hier manchmal nicht so eilig haben. In Sachen Gesundheitspolitik scheinen wir aber derzeit eine Vorreiterrolle zu haben – eine mehr als fragwürdige allerdings.
In Bayern fehlt schon bald jeder zweite Hausarzt. Gleichzeitig entstehen hier still und leise völlig neue Strukturen, die uns Patienten dann in ein paar Jahren als Ersatz für den dann ausgestorbenen niedergelassenen Arzt präsentiert werden können.
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Kassen mauern und düpieren damit freiberufliche Operateure in Deutschland
Dienstag, den 28. Juli 2009 um 14:02 Uhr
Presseerklärung des Bundesverbandes für Ambulantes Operieren:
München, 27. Juli 2009. Während Politiker dieser Tage nicht müde werden, auf die realen Honorarzuwächse niedergelassener Ärzte hinzuweisen, werden freiberufliche Operateure ungerührt weiter hingehalten: Trotz einer Reihe von Beschlüssen und Gerichtsentscheiden verweigern die Kassen den Operateuren die erforderlichen Honorarzuschläge zu ambulanten und belegärztlichen Leistungen.
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Honorarreform - Zwei Drittel der bayerischen Urologen verlieren
Dienstag, den 28. Juli 2009 um 00:00 Uhr
Presseerklärung des Aktionsbündnis Urologie - Dachverband der bayerischen Urologen e.V. vom 27. Juli 2009:
Am 22. Juli 2009 hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) erste Zahlen zur Abrechnung für das 1. Quartal 2009 veröffentlicht. Medienwirksam wurde verkündet, das Schreckensszenario der Ärzte habe sich in Luft aufgelöst. Es gäbe in Bayern durch die Honorarreform mehr Gewinner als Verlierer. 25% Honorarzuwachs bei den Chefärzten der Krankenhäuser, die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, sei ein großer Erfolg. Eine Begrenzung der Verluste auf maximal 5% habe gefährdete Praxen gerettet.
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Renate Hartwig: «Patienten werden bewusst getäuscht»
Freitag, den 19. Juni 2009 um 13:44 Uhr
RÖTHENBACH (jz) - Am Ende eines eindrucksvollen Vortrags am Mittwochabend in der Röthenbacher Karl-Diehl-Halle wären die meisten der 500 Besucher wohl spontan bereit gewesen, sofort gegen die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung auf die Straße zu gehen. Zu Gast war Renate Hartwig, die bekannte Kritikerin der Gesundheitsreform und Bestsellerautorin des Buchs «Der verkaufte Patient».
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Allianz Deutscher Ärzteverbände präsentiert Wahlinitiative
Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 12:04 Uhr
Individuelle Vielfalt statt staatlicher Bevormundung
Eine Wahlinitiative der Allianz Deutscher Ärzteverbände
Präambel
Das Deutsche Gesundheitssystem steht vor existenzgefährdenden Herausforderungen. Demographische Entwicklung, medizinischer Fortschritt und konjunkturelle Abhängigkeit stellen das System vor objektive Herausforderungen während die daraus resultierende, überbordende Regulierungswut zu einer Vielzahl von Steuerungsinstrumenten geführt hat, die sich zum Teil gegenseitig aufheben und widersprechen. Das aktuelle Gesundheitssystem ist für die Betroffenen nicht mehr durchschaubar, bietet für die Akteure keine Zukunftsperspektive mehr und ist für die politischen Verantwortlichen letztlich auch nicht mehr steuerbar.
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Erlangener Ärztedemonstration zur Gesundheitsreform
Montag, den 01. Juni 2009 um 16:36 Uhr
Seit 1. April 2009 rufen die Ärzte zur Dienstagsdemonstration in Erlangen und weiteren bayerischne Landkreisen auf und machen öffentlich auf den kommenden Zusammenbruch der wohnortnahen medizinischen Versorgung aufmerksam. „Wir sind dann mal wieder weg lautet ihr Motto. Die gemeinsame Protestaktion der Erlanger Fach- und Hausärzte richtet sich gegen die Auswirkungen der Gesundheitsreform.
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Patienteninfos zur Gesundheitspolitik


